Studie zur Zukunft des Zahlungsverkehrs in Österreich


In fachlicher Kooperation mit der STUZZA hat VirtusaPolaris Austria in dieser eben veröffentlichten Studie den Ist-Zustand im Zahlungsverkehrsbereich in Österreichs Großunternehmen erhoben. Darüber hinaus zeigt die Studie Optimierungspotentiale und Zukunftstrends in den einzelnen Bereichen auf.

Technische Innovationen sowie Änderungen der gesetzlichen Anforderungen sind die Treiber für den derzeitigen Umbruch der elektronischen Bankenkommunikation. Die österreichischen Großunternehmen sind generell gut auf die bevorstehende SEPA Umstellung vorbereitet, die Projekte sind in der Schlussphase oder konnten bereits abgeschlossen werden.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen das klare Bekenntnis zur Prozessoptimierung und Automatisierung im Zahlungsverkehrsbereich, welches die Bestrebungen besonders zur Automatisierung der Kontoauszugsverarbeitung zeigen. Potentiale sind jedoch noch immer (u. a. bei der Rückläuferverarbeitung und dem Automatisierungsgrad der Verarbeitung) vorhanden.

Der Bereich des Bankbeziehungsmanagements zeigt besonders große Optimierungsmöglichkeiten. Hier sind aufgrund der vielen unterschiedlichen Hausbanken und Konten Änderungen zu erwarten, da neben den Kosten vermehrt auch der Nutzen der einzelnen Bank hinterfragt werden sollte. All dies sollte sich in einer umfassenden Bankenstrategie wiederfinden.

In Zeiten von immer kürzeren Planungszyklen steht die taggenaue Planung und Finanzdisposition immer öfter im Fokus. Eine automatisierte Planung erhöht die Sicherheit der Liquidität des Unternehmens und verringert ggf. etwaige Mehrkosten für Verzinsungen.

Neben dem Kosten- und Zeitfaktor als wichtige Treiber konnte die Revisionssicherheit als Pflichtthema identifiziert werden. Althergebrachte Prozesse weisen hier oftmals noch Lücken und Optimierungspotentiale auf.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass insbesondere durch Initiativen wie SEPA Unternehmen Ihren Zahlungsverkehr überarbeitet haben, jedoch ein Großteil das volle Potential der Optimierungsmöglichkeiten nach wie vor nicht vollumfänglich ausschöpft.

Die komplette Studie können Sie hier runterladen: